Für ein schönes Lächeln – professionelle Zahnaufhellung beim Spezialisten

Strahlend schöne Zähne durch professionelles Bleaching

Kaffee, Tee, Nikotin oder auch Medikamente können im Laufe der Zeit Spuren auf den Zähnen hinterlassen und zu Verfärbungen und einem Verlust der natürlichen Zahnfarbe führen. Durch das sogenannte Bleaching können verfärbte oder nachgedunkelte Zähne ästhetisch aufgehellt werden.
Um ein optimales Ergebnis zu erzielen und Zähne sowie Zahnfleisch zu schützen, sollte die Zahnaufhellung (externes oder internes Bleaching) unbedingt professionell in einer Zahnarztpraxis oder zuhause unter zahnärztlicher Kontrolle durchgeführt werden.
Das heiĂźt:
  • Untersuchung der Zähne
  • professionelle Zahnreinigung
  • Bleaching
  • zahnärztliche Kontrolle

Denn Produkte zur Aufhellung der Zähnen sind keine Kosmetika sondern Medizinprodukte, die bei unsachgemäßer und vor allen Dingen zu häufiger Anwendung zu mehr Schaden als Nutzen führen.

Für ein optimales Ergebnis – zahnärztliche Untersuchung, Reinigung und Beratung

Nach einer eingehenden zahnärztlichen Untersuchung und Reinigung der Zähne wird die Methode der Zahnaufhellung gewählt. Hierbei kann sich der Patient zwischen dem externen und dem internen Bleaching entscheiden.
Bei beiden Verfahren der Zahnaufhellung wird mit einem Gel gearbeitet, das auf die Zähne aufgetragen wird. Die Zahnsubstanz bleibt dabei uneingeschränkt erhalten. Aufgehellte Zähne bleiben beim externen Bleichen zwischen bis zu fünf Jahren farbstabil, die Wirkung intern gebleichter Zähne hält meist länger an. Eine erneute Aufhellung kann problemlos erfolgen.

Ursachen für Zahnverfärbungen

Zahnverfärbungen können recht unterschiedliche Ursachen wie bspw. bestimmte Erkrankungen, Nebenwirkungen mancher Medikamente oder das Eindringen von Blutfarbstoffen in die Zahnsubstanzen durch eine Verletzung des Zahnnerves. Auch Füllungen, vor allem bei Zahnwurzelbehandlungen, können die Farbe eines Zahnes beeinflussen. Diese Art von Verfärbungen nennt man "intrinsisch" – von innen kommend.
Aber auch von außen (extrinsisch) können Verfärbungen entstehen. Farbstoffe aus Nahrungs- und Genussmitteln, wie bspw. Kaffee, Tee, Cola, Rotwein und Tabak, dringen im Laufe der Zeit in die Zahnsubstanz ein. Es entstehen die gelblich-bräunlichen "Altersverfärbungen".

Bleichen wie im Schlaf – externes Bleichen

Mit Hilfe eines Aufhellungsgels können Sie Ihre Zähne auch in den eigenen vier Wänden bleichen. Rund fünf- bis zehnmal tragen Sie das Gel mit einer in der Praxis exakt den Zahnreihen und besonders dem Zahnfleischrand angepassten Trägerschiene auf. Der Clou: Sie legen sich dann einfach ins Bett. Die Schiene verhindert beim sogenannten Home bleach, dass durch das Bleichmittel Schäden am Zahnfleisch entstehen.

Man nennt diese, von außen angewandten Verfahren, auch externes Bleichen. Wichtig: das Bleichen entzieht dem Zahn Wasser. Dadurch kann es zu einer Überempfindlichkeit der behandelten Zähne kommen. Daher sollte unbedingt eine Härtung des aufgehellten Zahnschmelzes mittels Fluoriden erfolgen.

Bleaching beim Zahnarzt – internes Bleichen

Wie geht man am besten vor? Das hängt natürlich in erster Linie von der Ursache der Verfärbungen ab. Werden die Zähne in einer Praxis behandelt das sogenannte Office bleach wirken konzentrierte Aufhellungsmittel, die vom Zahnarzt direkt auf den Zahn gebracht werden. Die Inhaltsstoffe werden mit Hilfe von Licht kurzzeitig aktiviert. Das Peroxid zerfällt und der dabei entstehende aktive Sauerstoff entfaltet unter Reaktionshitze seine Bleichwirkung. Das Zahnfleisch wird dabei durch entsprechende Abdeckungen geschützt.

Neben den äußeren Methoden wird allerdings nur in Zahnarztpraxen das sogenannte interne Bleichen ("walking bleach") durchgeführt. Mit Hilfe dieser Methode verhilft der Zahnarzt wurzelkanalbehandeten, grau verfärbten Zähnen mit stärkeren Konzentrationen einer Wasserstoffperoxid- und/oder Natriumperborat-Lösung wieder zu einem helleren Farbton. Der Zahnarzt eröffnet dazu das obere Gebiet des ehemaligen Zahnnervs und bringt die Aufhellungssubstanz für eine gewisse Zeit dort hinein.

Was kommt mir da in den Mund?

Das seit den 80er Jahren gebräuchlichste Mittel ist Carbamidperoxid (H2N-CO-NH2). H2O2 ist Grundlage antiseptischer Mund- und Rachenspüllösungen. Die gelartige Substanz hat keine Nebenwirkungen.
Bei eventuellem Herunterschlucken kleinerer Mengen wurden bislang keine Schäden beobachtet. Mittlerweile sind neuere Darreichungsformen auf dem Markt.

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